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Umweltlabor Boden

 

Am 7. November hatten wir, die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse der Sinntalschule Wildflecken, einen besonders Tag. Passend zu unserem Lehrplan-Thema "Boden" durften wir Besuch vom Netzwerk Rhön im empfangen.

Zwei sehr nette Menschen haben uns eine Menge über die Bedeutung des Bodens erzählt. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie wichtig der Boden für unser Leben ist! Er ist wie das Fundament eines Hauses, auf dem alles steht. Ohne guten Boden könnten wir nicht die leckeren Früchte und Gemüse essen, die wir so gerne mögen.

 

Die beiden Experten haben uns außerdem erzählt, dass der Boden ein Zuhause für viele kleine Tiere ist. Wusstet ihr, dass es im Boden richtig lebendig zugeht? Da wohnen zum Beispiel Regenwürmer, Käfer und viele andere Insekten. Diese kleinen Tierchen sind wichtig, weil sie den Boden gesund halten.

 

Wir durften sogar selbst aktiv werden! Mit einer Schaufel haben wir den Boden gelockert und in einen großen Behälter gefühlt. Anschließend haben wir den Boden durch ein Sieb geschüttelt und die kleinen Tiere genauer unter die Lupe genommen. Es war echt spannend zu sehen, was sich alles im Boden versteckt.

 

Der Tag war trotz des Regenwetters wirklich toll und lehrreich. Wir haben nicht nur viel über den Boden gelernt, sondern auch selbst Hand angelegt und den Boden erforscht. Es war ein Abenteuer, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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Gewaltpräventionstag der 6.Klasse

 

Am 10. November 2023 hatten wir, die Schüler und Schülerinnen der 6. Klasse der Sinntalschule Wildflecken, einen wichtigen Besuch von der Polizei zum Thema war Gewaltprävention.

 

Wir haben an diesem Tag viel über verschiedene Arten von Gewalt gelernt. Die Polizisten haben mit uns Spiele und Rollenspiele gemacht. Das war nicht nur Spaß, sondern auch wichtig, um zu verstehen, was Gewalt ist und wie wir sie erkennen können.

 

In den Spielen haben wir gelernt, aufmerksam zu sein und die Zeichen von Gewalt zu sehen. Gewalt kann nicht nur körperlich sein, sondern auch mit Worten oder durch Ausgrenzung passieren. Die Polizisten haben uns erklärt, dass es wichtig ist, darüber zu reden und einander zu helfen.

 

Die Rollenspiele haben uns gezeigt, wie wir uns in verschiedenen Situationen verhalten können. Wir konnten üben, wie man richtig reagiert, wenn es Gewalt gibt oder wenn jemand anderes betroffen ist.

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Erfolgreiche Teilnahme am Vorlesewettbewerb

Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse der Sinntalschule Wildflecken haben am Vorlesewettbewerb "Meine Superkraft Vorlesen" teilgenommen. Im Rahmen dieses Wettbewerbs wurde zunächst innerhalb der Klasse der beste Vorleser ermittelt.

Der Titel ging an Jubel Mboma. Er setzte sich gegen eine starke Konkurrenz durch. Als Anerkennung erhielt er ein Buch von Frau Helfrich. Wir möchten ihm an dieser Stelle herzlich zu dieser Leistung gratulieren.

Der nächste Schritt für Jubel besteht darin, die Schule in der nächsten Runde des Vorlesewettbewerbs in Bad Kissingen zu vertreten. Wir drücken ihm die Daumen und hoffen auf eine erfolgreiche Teilnahme.

Wir programmieren Legoroboter

 

Am 19. April 2024 hatten wir, die Schüler der 5. und 6. Klasse, das Vergnügen, das BayernLab aus Bad Neustadt im Rahmen unsere Informatikunterrichts zu Besuch zuhaben.   

Wir hatten die Möglichkeit, Legoroboter zusammenzubauen und zu programmieren. Es war so spannend, die kleinen Teile zusammenzusetzen und zu sehen, wie sie sich in einen funktionierenden Roboter verwandelten. Aber das war nur der Anfang. Nachdem wir die Roboter zusammengebaut hatten, durften wir sie auch programmieren. Wir haben Sensoren programmiert, so dass der Roboter fahren konnte und 30 cm vor einem Gegenstand anhielt. Es war erstaunlich zu sehen, wie der Roboter auf unsere Befehle reagierte. 

Aber das war noch nicht alles. Wir konnten den Roboter auch so programmieren, dass er mit einem Laser Farben am Boden wahrnahm und entsprechend der Farben Aufträge erfüllte. 

 

Die Zeit verging, wie im Flug und bevor wir es wussten, war der Tag vorbei. Wir hatten so viel Spaß und haben so viel gelernt. Wir können es kaum erwarten, dass das BayernLab wieder zu uns kommt. Es war ein tolles Erlebnis! 

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Die Sinntalschule Wildflecken hat es sich zur Tradition gemacht, den Advent mit einem gemeinsamen Morgen für die gesamte Schulfamilie, bestehend aus Grund- und Mittelschule, zu begrüßen. Dieses jährliche Ritual, dient dazu, die Schulgemeinschaft auf die bevorstehende Weihnachtszeit einzustimmen.

Jeder Adventsmorgen wird von einer anderen Klasse gestaltet, wobei eine Vielzahl von Aktivitäten stattfindet - von Gedichtvorträgen über Gesang bis hin zu Geschichtenerzählungen. Am letzten Adventsmorgen dieses Jahres war die 6.Klasse dran. Unter der fachkundigen Anleitung von Frau Kraola Helfrich widmeten die Klasse ihre Präsentation der Rhönerkrippe am Kreuzberg.

Ein besonders bewegender Moment wurde im Rahmen des DaZ-Unterrichts von Herrn Bernhard Schmitt und seinen fünf Schülern geschaffen. Sie thematisierten den Frieden - ein Thema, das für einige der Kinder, die aufgrund von Krieg ihre Heimat verlassen mussten, von besonderer Bedeutung ist. Die Präsentation begann mit einer Darbietung des Liedes “Ein bisschen Frieden” von Nicole, bei dem einige der Kinder Soloparts übernahmen. Im Anschluss wurden gemalte Bilder mit dem Friedenssymbol präsentiert und die Bedeutung des Wortes “Frieden” in verschiedenen Sprachen vorgelesen.

Zum Abschluss trugen sie das Gedicht “Der Frieden” von Eva Rechlin vor. Dieses Gedicht, das die Schüler vortrugen, war ein passender Abschluss für die Präsentation und unterstrich die Botschaft des Friedens, die sie vermitteln wollten.

Dieser Adventsmorgen war ein bewegendes Erlebnis, das die Schüler und Lehrer gleichermaßen berührte und die Bedeutung von Frieden und Gemeinschaft in dieser besonderen Zeit des Jahres hervorhob.

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Minimarathon in Ramstal 

 

Am 13. April 2024 war ein besonderer Tag für 18 Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Klasse der Sinntalschule in Wildflecken. Nach wochenlangem Training im Sportunterricht, bei dem die Kinder ihre Ausdauer verbesserten, stellten sie sich der Herausforderung des Minimarathons. 

 

Dieser hatte eine Strecke von 4,2 Kilometern. Trotz der warmen Temperaturen an diesem Tag, ließen sich die Kinder nicht entmutigen. Jeder von ihnen lief mit Entschlossenheit und Zielstrebigkeit, unterstützt durch die anfeuernden Rufe der Eltern und Erzieherinnen. 

 

Als die Schüler und Schülerinnen Ziellinie überquerten, wurden sie mit Medaillen belohnt, ein Zeichen ihrer Leistung und Ausdauer.  

 

Mit leckerem Essen und kühlen Getränken ließen die Kinder den Tag ausklingen, ein Tag, der Sie nicht nur als Einzelpersonen, sondern auch als Gemeinschaft stärkte. 

Die Ausbildung zum Ersthelfer

Am 13.06.2024 wir, die 6. Klasse der Sinntalschule Wildflecken, Besuch vom Roten Kreuz. Wir absolvierten das Juniorhelfer-Programm.

Im Rahmen dieses Programms wir wichtige Grundlagen der Ersten Hilfe. Dazu gehörten das richtige Verhalten in Notfallsituationen, die stabile Seitenlage und die Herz-Lungen-Wiederbelebung. Außerdem wurde uns gezeigt, wie man kleinere Wunden versorgt und Verbände anlegt. Die praktische Anwendung dieser Kenntnisse stand im Mittelpunkt, sodass wir durch Übung und Wiederholung Sicherheit im Umgang mit Erste-Hilfe-Maßnahmen gewannen.

Der Besuch des Roten Kreuzes war für alle Beteiligten eine wertvolle Erfahrung und hat dazu beigetragen, das Bewusstsein für die Bedeutung von Erster Hilfe zu schärfen. Wir waren mit großem Eifer bei der Sache und können nun in Notsituationen besser reagieren.

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Zu gut für die Tonne

In der Woche vom 12.06.2024 bis 14.06.2024 fand in der Sinntalschule die Woche der Nachhaltigkeit statt. Während dieser Woche beschäftigte sich die 6. Klasse intensiv mit dem Projekt "Zu gut für die Tonne".

Im Rahmen dieses Projekts haben wir uns mit der Problematik der Lebensmittelverschwendung auseinandergesetzt. Zunächst haben wir uns darüber informiert, wie viel Essen in Deutschland jährlich weggeworfen wird und welche Auswirkungen dies auf die Umwelt hat. In Gruppenarbeiten haben wir dann verschiedene Aspekte der Lebensmittelverschwendung erforscht, wie zum Beispiel die Gründe, warum so viele Lebensmittel in Privathaushalten, Supermärkten und Restaurants im Müll landen.

Außerdem haben wir Plakate gestaltet, auf denen wir Tipps zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung zusammengetragen haben. Diese Plakate wurden in unserem Klassenzimmer aufgehängt, um auch andere Klassen und Lehrkräfte über das Thema zu informieren und für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln zu sensibilisieren.

Zum Abschluss der Woche fand unser Schulfest statt. Die Kinder konnten mit Hilfe unserer Plakate und der Unterstützung von uns Profis einen Wissenscheck ausfüllen. Die Woche der Nachhaltigkeit hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen und dass jeder einzelne einen Beitrag leisten kann, um Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.

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Lehr-Lern-Exkursion der 6. Klasse der Sinntalschule Wildflecken nach Berchtesgaden

Vom 16. bis 21. Juni 2024 unternahm die 6. Klasse der Sinntalschule Wildflecken mit ihren Lehrkräften Murat Karaca und Bernadette Will eine lehrreiche Exkursion nach Berchtesgaden. Diese Exkursion wurde in Zusammenarbeit mit der Geographiedidaktik der Universität Würzburg unter der Leitung von Herrn Daniel Wirth organisiert und von zehn Lehramtsstudenten begleitet. Die Studenten hatten im Rahmen eines Seminars zur Exkursionsdidaktik ein Semester lang didaktische Materialien erarbeitet, um den Schülern die geographischen Besonderheiten der Region näherzubringen. Das zentrale Arbeitsmittel war ein Feldbuch, dass die Kinder während der gesamten Exkursion nutzten. Die Exkursion begann mit der Anreise per Bahn nach Berchtesgaden. Bereits diese Reiseform bot den Schülern die Möglichkeit, erste Eindrücke von der abwechslungsreichen Landschaft zu gewinnen. Am zweiten Tag unternahm die Gruppe eine Bootsfahrt über den Königssee bis nach Salet. Von dort wanderten die Schüler zum Obersee und weiter zur Fischunkelalm, um schließlich den beeindruckenden Röthbachfall zu erreichen. Diese Wanderung ermöglichte es den Schülern, die spektakuläre Naturkulisse hautnah zu erleben und geographische Phänomene direkt zu beobachten. Der dritte Tag begann mit einer Busfahrt ins Klausbachtal. Dort führte ein Ranger die Gruppe durch den Nationalpark Berchtesgaden. Anschließend wanderte die Gruppe entlang des Hintersees durch den Zauberwald. Dieser Tag bot eine wertvolle Kombination aus fachkundiger Führung und eigenständiger Entdeckung der Natur. Am vierten Tag fuhren die Schüler mit der Gondel zur Jenner-Bergstation. Von dort aus wanderten sie zum Carl-von-Stahl-Haus und wieder zurück im Fokus standen an diesem Tag die Vegetationszonen und die Alpenentstehung. Die majestätische Berglandschaft beeindruckte die Kinder sehr. Am fünften Tag stand ein Ausflug nach Salzburg auf dem Programm. Die Schüler erkundeten Salzburg sie bekamen Einblicke in die kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Am letzten Tag reiste die Gruppe mit dem Zug zurück nach Wildflecken. Die Schüler kehrten mit vielen neuen Eindrücken und einem vertieften geographischen Verständnis nach Hause zurück. Diese Lehr-Lern-Exkursion nach Berchtesgaden war nicht nur eine bedeutende Erweiterung des geographischen Wissens der Schüler, sondern förderte auch ihre Teamfähigkeit und Selbstständigkeit. Ein herzlicher Dank gilt den engagierten Lehramtsstudenten und Herrn Daniel Wirth, die diese unvergessliche Reise ermöglicht haben.

Umweltlabor Fluss

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Am 9. Juli 2024 bekamen wir, die 6. Klasse der Sinntalschule Wildflecken, Besuch von Lisa und Felix vom Naturerlebniszentrum Rhön. Sie führten mit uns das Projekt "Umweltlabor Fluss" durch, bei dem wir die Wasserqualität der Sinn untersuchten.

Ein zentraler Teil des Projekts war die Untersuchung der Wassergüte durch die Bestimmung von Zeigertierchen. Hierbei durften wir, die Schülerinnen und Schüler, in der Sinn nach Kleintieren suchen. Mit Begeisterung sammelten wir verschiedene Tierchen, die wir anschließend mit Mikroskopen genau untersuchten. Mit Hilfe von Bestimmungsbüchern konnten wir die gefundenen Lebewesen identifizieren und erfuhren, welche Zeigertiere auf bestimmte Wasserqualitäten hinweisen.

Am Ende der Untersuchung stellten wir fest, dass die Sinn eine gute Wasserqualität besitzt. Diese Erkenntnis wurde durch das Vorkommen bestimmter Zeigertiere bestätigt, die nur in sauberem Wasser leben können.

Ein weiterer spannender Teil des Projekts war die Messung der Fließgeschwindigkeit der Sinn. Dafür warfen wir Korken in den Fluss und maßen die Zeit, die sie benötigten, um eine Strecke von 15 Metern zurückzulegen. Aus unseren Messungen ergab sich, dass die Fließgeschwindigkeit der Sinn etwa 20 cm pro Sekunde beträgt.

Es war ein äußerst lehrreicher Tag, an dem wir viel über die Untersuchung und Bewertung der Wasserqualität sowie die Fließgeschwindigkeit eines Flusses lernten. Wir bedanken uns herzlich bei Lisa und Felix vom Naturerlebniszentrum Rhön für diesen spannenden und informativen Projekttag.

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